Kältetherapie

Kältetherapie
Unter Kältetherapie werden alle Behandlungsformen zusammengefasst, bei denen dem Körper bzw. Teile von ihm von außen Kälte zugeführt wird. In der gängigen Fachliteratur wird sehr viel zu diesem Thema geschrieben, doch ist zusammengefasst nur das Ziel zwei Effekte therapeutisch zu erschließen.

  • Schmerzminderung und
  • Erhöhung der Muskelspannung.

Entsprechend kann sie bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt werden.

  • Schmerzen des muskuloskelletalen Systems durch z.B. ein Trauma (Unfall) oder nach einer Operation am Bewegungsapparat.

Die Behandlung leichter Lähmungs- erscheinungen z.B. an den Extremitäten können hier auch noch genannt werden. Es soll bezweckt werden, dass durch eine Eisbehandlung die Muskulatur eine erhöhte Spannung erhält.


Nachwort:

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

aus wettbewerbsrechtlichen Gründen weisen wir an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass dieser Text ausschließlich der Information dient und nicht als Werbung zu verstehen ist. Wir geben mit diesem Informationstext weder ein Heilversprechen ab noch veröffentlichen wir hiermit eine Wirkungsbehauptung. Im Einzelfall kann eine dargestellte Behandlungsform nicht angezeigt sein und darf deshalb nicht durchgeführt werden .


Die von uns angewandte Manuelle Therapie basiert auf der Ausbildung z.B. des INSTITUTS MANUELLE THERAPIE unseres Berufsverbandes IFK e.V. und findet ihren vorläufigen Höhepunkt im Mobilisationsexamen nach 400 Weiterbildungsstunden. Daran schließt sich die vertiefende OMT -Ausbildung mit weiteren 1000 Weiterbildungsstunden und dem abschließenden internationalen Examen der Manuellen Therapie, das die Voraussetzung für weiterführende internationale Kurse und die Lehrerausbildung ist.

Wir sind bestrebt, allen Mitarbeitern diese qualitativ hochwertige Ausbildung zukommen zu lassen! In unserer Praxis werden selbst Säuglinge schon manualtherapeutisch untersucht und behandelt! Manualmedizin heißt auch: Die Auswirkungen frühkindliche funktioneller Störungen auf die gesamte Biographie eines Menschen zu verstehen und durch Einbeziehen langer Zeiträume einen Einblick zu gewinnen in die Entwicklungsdynamik funktioneller Prozesse.


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