Krankengymnastik

Unter Krankengymnastik sind alle Behandlungsverfahren und -techniken erfasst, die aufgrund der ärztlich verordneten Bewegungstherapie unter der Berücksichtigung der neurophysiologischen Kontrollmechanismen am Bewegungsapparat einerseits sowie der funktionellen Steuerungsmechanismen der Organsysteme andererseits, mit bewusster Ausnutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems, der Förderung der sensomotorischen Funktionen, anerkannt sind.

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Die Krankengymnastik kann z.B. angewendet werden bei

  • angeborenen und degenerativen Veränderungen der Strukturen des Haltungs- und Bewegungsapparates
  • Befunderhebung im Rahmen des ärztlichen Behandlungsauftrages
  • Behandlung funktionsgestörter Gelenke sowie Stabilisierung überbeweglicher Gelenke
  • Wiederherstellung des Muskelgleichgewichts
  • Schulung physiologischer Haltung und Bewegung
  • Beeinflussung der Atmungsmechanik und Atmungsregulation
  • Maßnahmen zur Regulierung des Haltungs- und Bewegungstonus

Folgende Therapieziele werden im Allgemeinen verfolgt.

Bestmögliche Beherrschung der statischen Körperfunktionen und

bestmögliche Erarbeitung funktioneller und koordinierter Bewegungsabläufe

 

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Nachwort:

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

aus wettbewerbsrechtlichen Gründen weisen wir an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass dieser Text ausschließlich der Information dient und nicht als Werbung zu verstehen ist. Wir geben mit diesem Informationstext weder ein Heilversprechen ab noch veröffentlichen wir hiermit eine Wirkungsbehauptung. Im Einzelfall kann eine dargestellte Behandlungsform nicht angezeigt sein und darf deshalb nicht durchgeführt werden .