Bindegewebsmassage

Die Bindegewebsmassage macht kein straffes Bindegewebe…

Bei der Bindegewebsmassage handelt es sich um eine bereits 1928 entwickelte Therapieform, bei der unter anderem auf das vegetative Nervensystem Einfluß genommen werden soll.

Die inneren Organe unterliegen der Steuerung dieses Nervensystems. Wenn nun z.B. diese „Steuerung“ durch Streß, Unfälle oder andere Erkrankungen nicht mehr regelgerecht funktioniert, ist beabsichtigt, mit der Bindegewebsmassage wieder für Ordnung zu sorgen. Das Ziel ist es, die Behandlung systematisch nach einem Schema aufzubauen, um so über die Haut des Rückens und der Extremitäten auf dem sogenannten Cuti-viszeralen Reflexbogen (der Haut – Organ – Reflex) die Funktionsweise der Organe zu harmonisieren.

Anwendungsbeispiele können hierfür u.a. sein:

  • Arterielle Durchblutungsstörungen (z.B. in den Beinen bis zum 2. Grad),
  • Verstopfungen
  • Sodbrennen
  • Migräne
  • Atembeklemmungen.

Hagen Kraus

Nachwort:

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

aus wettbewerbsrechtlichen Gründen weisen wir an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass dieser Text ausschließlich der Information dient und nicht als Werbung zu verstehen ist. Wir geben mit diesem Informationstext weder ein Heilversprechen ab noch veröffentlichen wir hiermit eine Wirkungsbehauptung. Im Einzelfall kann eine dargestellte Behandlungsform nicht angezeigt sein und darf deshalb nicht durchgeführt werden .